Reise blog von Travellerspoint

Walking Time

von Shinjuku nach Harajuku

sunny 33 °C
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Bevor ich nach Shinjuku aufgebrochen bin, war Ausschlafen angesagt, was mir auch bis ungefaehr 11 Uhr gelungen ist. Bis auf eine kurze Schnarchunterbrechung habe ich geschlafen wie ein Stein ;).

In Shinjuku angekommen habe ich mich auf die Suche nach dem Rathaus gemacht, von dem man eine kostenlose Aussicht auf Tokyo geniessen kann. Zuerst einmal bin ich aber ziemlich herumgeirrt, denn der Bahnhof ist ziemlich gross und unuebersichtlich. Doch irgendwann war ich auf dem richtigen Weg und hatte eine tolle Aussicht aus dem 45. Stockwerk. Hier konnte man sogar den alten Tokyotower sehen :).

Das Finden hat leider laenger gedauert als geplant, weshalb ich ziemlich Hunger bekommen habe und mir gluecklicherweise in der Touristeninformation im Rathaus etwas kaufen konnte. Zwar war dies nur zum knabbern, hat aber zur Ueberbrueckung geholfen und war zudem lecker. Dem Bild nach zu urteilen waren diese "Kraeckerwuerfel" aus Getreide gemacht, geschmacklich suess und zwischendrin auch etwas salzig.

Auf dem Rueckweg zur anderen Seite der Shinjuku Station bin ich in ein Curry Restaurant eingekehrt und mir sind auch endlich mal Geschaefte begegnet ;). Somit habe ich mich auf der richtigen Seite befunden, jedoch nicht gefunden wonach ich suchte. Daher hatte ich die Idee noch einmal nach Harajuku zu gehen, nur bei meiner Ueberlegung vergessen, dass Shibuya unweit von Harajuku liegt und nicht Shinjuku. Das ist mir allerdings erst eingefallen, nachdem ich schon recht weit glaufen bin xD. Aber ich bin dann einfach weitergelaufen und in Harajuku angekommen. Im Endeffekt musste ich nur geradeaus laufen, was die Sache erheblich vereinfacht hatte, denn sonst waere ich eventuell doch in die naechste U-Bahn gestiegen.

Hier hat das "Nachtleben" nur so gebrummt und es hat unter anderem irgendein Fashion Sale-Out statt gefunden mit Musik, Popcorn und bunten Lichtern. Naeher angeschaut habe ich mir dies allerdings nicht, denn meine Fuesse haben hoellisch weh getan, weshalb ich mich auf dem Rueckweg zum Hostel machte.

Bloederweise hatte ich mein Ticket irgendwie verloren und musste in der Ueno Station noch einmal den Fahrtpreis bezahlen, was ich jedoch nicht nachvollziehen kann. Ohne ein Ticket gelangt man in Japan naemlich nicht einmal zum Zug, geschweige denn zu den Bahngleisen. Aber gut, dass ist dann wohl ihre Logik, die mich geaergert hat und ich nicht verstehe :(.

Da ich ziemlich kaputt, muede bin und meine Fuesse mich kaum noch tragen, ist nur eine Katzenwaesche dran und anschliessend geht es ins Bett ;).

Auf eine hoffentlich erholsame Nacht ^^!

Stephi

Eingestellt von Janima 15:17 Archiviert in Japan Kommentare (0)

Imperial Palace

Shibuya, Hachiko and Purikura

sunny 30 °C
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Der Start in den Tag begann sehr hektisch, da ich mich in der Zeit vertan habe und somit voellig abgehetzt und ausser Atem am Kaiserpalast angekommen bin. Zum Glueck habe ich es noch rechtzeitig geschafft und konnte verschnaufen.

Die Fuehrung selbst, war dann nicht direkt drinnen, sondern eher in der inneren Anlage ausserhalb (ja das hoert sich schraeg an). Ich hatte angenommen, dass man in Gebaeude reingeht, was nicht der Fall war und mich entaeuscht hat. Im Grunde ist die Besichtigung nicht wirklich lohnenswert, da es allerdings nichts kostet, war das nicht weiter schlimm.
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Anschliessend bin ich nach Shibuya gefahren, habe dort gegessen und ein paar Sachen gekauft, bevor ich mich um 15 Uhr an der Hachiko Statue (die ich endlich mal zu Gesicht bekommen habe) eingefunden habe. Hier war ich mit Emma verabredet, die recht bald kam, mit Bow, einer weiteren Thailaenderin, die erst seit ein paar Tagen in Japan ist.
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Wir sind direkt zu einer Spielhalle gegangen und haben uns auf drei Purikuraautomaten gestuerzt , was wirklich super viel Spass macht! Das ist definitiv eine meiner Lieblingssachen in Japan ;). Danach sind wir umher gelaufen, haben geredet und sind in ein Cafe eingekehrt, in dem ich Mangosaft getrunken und Crepekuchen gefuttert habe. Sehr lecker und ich denke, dass der Kuchen einfach zu "backen" ist, weshalb ich diesen daheim ausprobieren werde.

Gegen 21 Uhr war ich dann zurueck im Hostel und nach einer Dusche wollte ich gleich ins Bett fallen, habe aber noch eine Japanerin kennen gelernt, die bei mir im Zimmer ist und wir haben eine ganze Weile geredet.

Diese Nacht wird hoffentlich besser als die letzte, denn ein Zimmergenosse hat sehr laut geschnarcht und morgen mache ich mich in Shinjuku auf die Suche nach der typischen Handydekoration, die ich hoffentlich finde.

Stephi

Eingestellt von Janima 16:06 Archiviert in Japan Kommentare (0)

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